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Kreisverband Wittmund Meldungen (SPD Kreisverband Wittmund)

Aktuelles und Termine vom KV Wittmund

Bild: Büro Siemtje Möller

WfB Burhafe: Hier wird großes geleistet

"Die Werkstätten für behinderte Menschen leisten in ihren Einrichtungen in Burhafe eine ausgezeichnete Arbeit", lobt die SPD-Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller nach ihrem Besuch vor Ort. "Auch die Werkstätten stehen durch die Pandemie vor großen Herausforderungen. Hier in Burhafe habe ich gezeigt bekommen, dass Mut und großer Einsatz mit Leidenschaft es möglich machen auch in schwierigen Zeiten Modelle zu finden und Ideen umzusetzen, um Beschäftigung zu sichern."

Bild: Büro Siemtje Möller

Möller und Saathoff besuchen Krabbenfischer

Bei einem gemeinsamen Besuch in Neuharlingersiel haben sich die beiden Bundestagsabgeordneten Siemtje Möller und Johann Saathoff mit Vertretern der Krabbenfischer und des Landesfischereiverbandes ausgetauscht. Schwerpunkt des Gesprächs war die aktuelle Situation der Fischer vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der Veränderungen durch den Brexit. "Als Abgeordnete der deutschen Nordseeküste liegt uns das Schicksal der Fischer sehr am Herzen", betonten die beiden Abgeordneten. " Die Fischerei mit ihren Kuttern dominiert das Bild in unseren Häfen und erfreut sich bei den Touristen, die unsere Region besuchen enormer Beliebtheit. Wir wissen jedoch auch um die Sorgen und Nöte, die die Fischer umtreiben. Es ist uns daher wichtig im Gespräch zu bleiben."

Leitbild des Landkreises erscheint nun auch in „leichter Sprache“

Das Leitbild des Landkreises Wittmund, das die Entwicklung der kommenden Jahrzehnte aufzeigen soll, wird nun auch bald in verständlicher Sprache erscheinen. Mit einem entsprechenden Antrag setzt sich Heinz Buss (SPD) im Kreis-Sozialausschuss durch. Die Gruppe Rot-Grün-Plus (sechs Stimmen) votierte dafür; CDU und AfD (vier) dagegen. Quelle: Anzeiger für Harlingerland vom 4.6.21

Kultur und Naturschutz im Wittmunder Wald: Eine Idee neu beleben!

„Nein, einen Vergleich zur Berliner Waldbühne brauche man gar nicht erst herzustellen“, so Nicole Janssen, die kommissarische Leiterin und Waldpädagogin des Naturschutzhofes bei der Begrüßung der AsF Wittmund (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im Wittmunder Wald. Aber eine interessante Idee sei es schon, so Janssen, neben Natur- und Umweltthemen auch Angebote in Kultur zu machen. Daher plane die Waldpädagogin mit ihren Mitarbeitern eine kleine Open-Air Bühne aufzubauen, auf der mit Theatervorführungen oder musikalischen Angeboten das Bildungsangebot des Naturschutzhofes erweitert werden könne.  Bereits jetzt schon unterstützt die VHS Friesland Wittmund den Bühnenbau und das pädagogische Konzept, Nicole Janssen ist sich sicher, mit dieser Hilfe den Aufbau realisieren zu können. Erste Erfahrungen mit Kultur und Natur habe man im vergangenen Jahr bereits gemacht, in der „Magischen Märchenjurte“ wurde anlässlich der Interkulturellen Woche Erzählungen und Musik dargeboten. Mit dem geplanten Waldtheater, so Nicole Janssen, könne der Hof sicher noch attraktiver für Besucher werden. Es seien auch schon mehrere Veranstaltungen geplant, wenn die Pandemie es wieder ermöglicht, werde man diese auch umsetzen.

SPD: Lockerungen reichen nicht aus

Der SPD-Kreisverband Wittmund kritisiert den Plan der Landesregierung, dass nur Einwohner Niedersachsens für Ferienreisen zugelassen werden sollen: „Das kann nicht sein. Warum dürfen nicht alle Urlauber an die Küste reisen?“, fragt der kommissarische Kreisvorsitzender Fokko Saathoff. Heinz Buss ergänzt: „Andere Bundesländer sind da offener und ziehen den Zirkel bundesweit.“

AsF Besuch im Blumenhaus in Leerhafe

Am kommenden Wochenende werden zum Muttertag die Gärtnereien und Blumenläden wieder sehr gefragt sein. Ein Grund für die AsF Wittmund (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) darauf hinzuweisen, dass viele heimische Gartenbaubetriebe in Wittmund und seinen Ortschaften ansässig sind. Dazu organisierte Tamara Faß für die AsF einen Besuch im Blumenhaus /Gärtnerei Janssen in Leerhafe. Tamara Faß: „Kleine und mittelständische Betriebe gerade hier in der ländlichen Region brauchen Umsätze, aber auch die Unterstützung durch die Kommunalpolitik.“

Zur Diskussion um die Benennung des Geschwader „Richthofen“ nimmt die SPD Wittmund wie folgt Stellung:

" Wittmund ist eine Garnisonsstadt, in der sich viele Soldatinnen, Soldaten und ihre Familienangehörige seit vielen Jahren für die Stadt engagieren und Teil der Wittmund Gesellschaft sind. Dies zeigt sich in der Vereinszugehörigkeit , im Kulturbereich und in der Politik. Viele aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten waren und sind Mitglied im Stadtrat und im Wittmunder Kreistag und engagieren sich für ihre Stadt und ihren Landkreis. Dies alles durch eine Diskussion über eine Namensgebung in Frage zu stellen, zeigt wenig Verständnis für das Verhältnis der Wittmunder Bürgerinnen und Bürger zu "ihrem" Geschwader "Richthofen". Und das alles zu einer Zeit, in der die Menschen sicher mehr Sorgen um ihre Gesundheit haben als über politische Streitereien."

„Thema verfehlt, setzen, sechs!“

so lautet die Meinung des SPD Fraktionsvorsitzenden Jens Multhaupt zur Forderung der CDU Bundestagskandidatin Anne Janssen nach mehr Engagement der Stadt Wittmund beim Bau von Sozialwohnungen. Allerdings könne die Kandidatin aufgrund ihrer fehlenden Erfahrung in der Politik auch nicht den tatsächlichen Sachstand kennen. Die SPD Fraktion werde da gerne nachhelfen und verweist auf die jahrelange soziale Verantwortung der Stadt gegenüber Bürgerinnen und Bürgern mit geringem Einkommen bzw. geringer Rente. Dabei, so Multhaupt, sei sich die SPD Fraktion mit Bürgermeister Rolf Claußen einig, dass sich der soziale Wohnungsbau in der Stadt nicht allein an Bund- und Landesförderungen orientiert darf, sondern an den ausgestalteten Mietkonditionen, die immer nach sozialen Gesichtspunkten ausgerichtet seien.

SPD Ortsverein Wittmund stellt Listen für die Kreistagswahl auf!

In einer Mitgliederversammlung des SPD Ortsverein Wittmund, die streng nach Corona Regeln und mit vorheriger Testung durch das DRK stattfand, konnte der Vorsitzende Olaf Wagner die Mitglieder und die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Kreistag am 12. September 2021 begrüßen. In einer kurzen Vorstellungsrunde mit Aussprache haben sich alle Kandidaten/innen persönlich vorgestellt. Besonders erfreut zeigt sich Wagner  über die Liste aus dem Wahlbereich II (Wittmund-Leerhafe-Hovel-Uttel). Hier komme man der Forderung der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) nach, Frauen im oberen Teil der Liste zu nominieren.

Begrüßen Bewerbung als Modellregion

"Die Bewerbung des Landkreises Wittmund als Modellregion für Corona Lockerungen begrüßen wir sehr", so Gruppensprecher der RotGrünPlus Gruppe im Kreistag. Es sei richtig, dass der Landrat mit seinem Vorschlag, auch die kreisangehörigen Gemeinden mit in das Konzept mit einzubeziehen. Es gehe allerdings nur, so Buss, wenn hier alle an einem Strang ziehen, Einzelhandel, Gastronomie, Verwaltung und die Bürgerinnen und Bürger. Nur so hätte man die Chance, in die engere Wahl zu kommen, bei der das Land Niedersachsen entscheidet. Bei dem zu entwickelnden Konzept müssen alle mithelfen, die daran interessiert seien, dass in den nächsten Tagen mit dem kommenden Frühling wieder mehr Öffnungen in den von den Menschen ersehnten Bereichen möglich sind. Die Gruppe RotGrünPlus unterstütze die Verwaltung des Landkreises mit allen Kräften bei der Umsetzung des Projektes. Hierbei werden von der Kommunalpolitik auch die guten Verbindungen nach Hannover genutzt.

Biosphärenreservat: Beteiligte an einen Tisch holen

„Der runde Tisch mit den Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Tourismus und Nationalparkverwaltung sollte einen neuen Anlauf wagen“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Jens Multhaupt zur aktuellen Diskussion um das Biosphärenreservat. Die unterschiedlichen Interessen der Akteure müssten noch einmal miteinander besprochen und diskutiert werden, bevor die Politik letztlich über einen Beitritt zur Modellregion entscheidet. Multhaupt kann die Bedenken der Landwirtschaft durchaus nachvollziehen, jedoch sei in einer Erweiterung der Modellregion Biosphärenreservat wesentlich mehr als nur die Themen Landwirtschaft und Biodiversität enthalten.

Finanzierung der Krankenhäuser sicherstellen

„Wir alle haben mit Dankbarkeit und Respekt die großen Leistungen der Krankenhäuser bei der bisherigen Bewältigung der Corona-Pandemie wahrgenommen und müssen diese entsprechend würdigen.“, so Siemtje Möller, SPD-Bundestagsabgeordnete. „Uns ist dabei noch einmal deutlich vor Augen geführt worden, wie wichtig eine gut funktionierende Krankenhausversorgung in der Fläche und damit auch im ländlichen Raum ist. Dies war vor allem in der ersten Phase der Pandemie ein wichtiger Grund, warum Deutschland besser durch die Krise gekommen ist, als viele andere Länder - auch in unserer europäischen Nachbarschaft. Unsere Krankenhäuser haben sehr schnell reagiert, vermeidbare Operationen verschoben, zusätzliche Intensiv- und Beatmungskapazitäten aufgebaut und sie haben sich auf die besonderen Hygieneanforderungen eingestellt, die unter den Bedingungen der Corona-Pandemie erforderlich sind.“

Bild: Roswita Mandel

Wieder zwei neue Parteimitglieder

Auf der letzten Mitgliederversammlung konnte Ortsvereinvorsitzender Olaf Wagner wieder zwei neue Parteimitglieder begrüßen. Er überreichte Marcel Frieden und Iris Gieseck ihre Parteibücher. Der Ortsverein Wittmund freut sich über die künftige Zusammenarbeit.

Bild: Büro Möller

Möller: Bund fördert Sanierung der Sportanlage im Galgenweg in Friedeburg

„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, 1,44 Mio. Euro Bundesfördermittel für die Sanierung der Sportanlage im Galgenweg in Friedeburg zu sichern. Der Einsatz hat sich angesichts dieses schönen, ganzheitlichen Projektes wirklich gelohnt“, teilte die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller nach der Sitzung des Haushaltsausschusses in Berlin mit. Dieser hatte den Antrag des Landkreises Wittmund positiv beschieden. Die Bundesförderung deckt damit 45% der veranschlagten Gesamtkosten für die Sanierung der Sportanlage ab.

Multhaupt: „Die CDU Wittmund verursacht wieder einmal nur heiße Luft“

"Die CDU Wittmund verursacht wieder einmal nur heiße Luft", so SPD - Fraktionsvorsitzender Jens Multhaupt. In einem Presseartikel fordere sie von der Stadt Wittmund grundlegende Maßnahmen zum Erhalt der Gewerbebetriebe in der Stadt. Dabei scheint die CDU vergessen zu haben, so Multhaupt, das sich gerade Bürgermeister Rolf Claußen seit Jahren vehement für die Stärkung der Innenstadt und der Ortschaften eingesetzt habe, um den Einzelhandel zu stärken. Dazu zählen neben der Änderung von Bebauungsplänen, Belebung der Fußgängerzone durch städtische Einrichtungen, finanzielle Unterstützung von ProWittmund, Sicherung der Nahversorgung durch den Neubau des LIDLMarktes, Nutzung des Sniederhus durch die Selbsthilfekontaktstelle und weitere sichtbare Maßnahmen.

SPD setzt auf kluge und faire Lösungen!

„Der niedersächsische Weg ist und bleibt auch für die Wittmunder SPD ein kluger Weg der Kompromisse“, so die komm. Vorsitzenden Saathoff und Buss. Dieser muss auch eingehalten werden und die SPD Fraktion im Wittmunder Kreistag setze sich seit langem dafür konsequent ein. Ärgerlich sei es nun allerdings, wenn jetzt die CDU im Kreistag vergessen hat, woher das noch umstrittene Insektenschutzprogramm kommt. Die SPD-Politiker wollen hier gerne nachhelfen: Das Programm ist Teil des im September 2019 von der Bundesregierung beschlossene Agrarumweltpaketes, dem auch die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zugestimmt hat. Im Kern geht es um mehr Tierwohl und die Reduzierung von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln und liegt seit langem allen politisch Verantwortlichen zur Beratung vor. Auch der niedersächsische Weg beinhalte ja diese Themen.

SPD „Sozial – Modern – Ökologisch“

Bürger können sich am Wahlprogramm der Sozialdemokraten beteiligen. 2021 ist ein Wahljahr, das des Bundestages, des Landrates und der kommunalen Parlamente. Dem Vorstand der SPD im Landkreis Wittmund obliegt es jetzt, den Rahmen abzustecken und wichtige Ziele zu formulieren. „Jedes Parteimitglied ist aufgefordert, sich einzubringen“, so die kommissarischen Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes, Heinz Buss und Fokko Saathoff. Sie nehmen die Beiträge auf. Am Ende des Prozesses steht dann das Wahlprogramm 2021 für den Landkreis Wittmund, das die Delegierten auf einem Parteitag zu beschließen haben.

Einstimmig für Holger Heymann!

Dank der neuen Medien konnte sich der SPD Kreisvorstand Wittmund zu einer Videokonferenz treffen, um wichtige Termine zur Vorbereitung der Kommunalwahl abzusprechen. Aber auch über die Situation in Corona Zeiten wurde gesprochen. Der kommissarische Kreisvorsitzende Heinz Buss war dankbar, dass sich der Landrat Holger Heymann die Zeit nahm, an der Konferenz teilzunehmen und über die aktuelle Situation zu sprechen. Gerade die Vorfälle im Carolinum und im Wittmunder Krankenhaus seien sichere Zeichen, so Landrat Heymann, dass die Situation nach wie vor sehr ernst sei. Jetzt schon von möglichen Lockerungen zu sprechen, sei ein Fehler und würde nur die Menschen verunsichern. Um so dringender werden nun im Landkreis Witttmund die notwendigen Impfdosen erwartet.

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